Als (angehender) Arzt oder Mediziner eine Bewerbung schreiben. Unsere Tipps für die ärztliche Bewerbung

Als (angehender) Arzt oder Mediziner eine Bewerbung schreiben. Unsere Tipps für die ärztliche Bewerbung.

Es sind nur ein paar wenige Seiten, doch können diese maßgeblich über deine ärztliche Zukunft entscheiden. Daher sollte man sich an dieser Stelle ruhig etwas Mühe geben, da es sich lohnen kann. In diesem Ratgeber möchten wir dir hilfreiche Tipps und Tricks bei deiner (ersten) ärztlichen Bewerbung mit auf den Weg geben.

Inhaltsverzeichnis

1.    Was gehört in eine ärztliche Bewerbung?

2.    Wie sollte das Layout aussehen?

3.    Das Anschreiben

4.    Das Bewerbungsfoto

5.    Der Lebenslauf

6.    Die Anlagen

6.1  Arbeitszeugnis

6.2  Empfehlungsschreiben

7.    Lass dir professionell und kostenfrei von uns helfen

 

1.   Was gehört in eine ärztliche Bewerbung?

Im Grunde unterscheidet sich eine ärztliche Bewerbung nicht von einer Normalen, allerdings gibt es ein paar kleine Feinheiten zu beachten.

Eine ärztliche Bewerbung gliedert sich in folgende Abschnitte:


1. Das Deckblatt (Dieses ist keine Pflicht, aber verleiht deiner Bewerbung Ästhetik und hebt dich aus der Masse heraus)

2. Anschreiben

3. Lebenslauf

4. Deine Anlagen

 

2. Das Layout deiner Bewerbung

Was du beachten solltest:

1. Verwende ein gleich bleibendes Design für alle Seiten deiner Bewerbung

- Nutze eine bekannte Schrifart: z.B. Arial, Times New Roman, Helvetica und Calibri sind typische Beispiele

- Bei der Schriftgröße solltest du dich zwischen 10px bis max. 14px aufhalten

- Verwende Leerzeilen, um das Lesen zu erleichtern

- Der Zeilenabstand sollte bei 1,5 liegen

 

2. Achte auf fehlerfreie Grammatik und Rechtschreibung, sonst kann dies einen schlechten Eindruck erwecken

3. Verwende eine Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf und auf dem Deckblatt (falls du eines benutzt)

4. Lasse unter deinem Anschreiben Platz für eine Unterschrift auch, wenn du dich digital bewirbst

  

Bewerbung in Papier oder Online-Format abschicken?

Dies hängt immer ganz vom Krankenhaus selber ab. Größere Krankenhäuser oder Klinikverbände bevorzugen mehr und mehr Online-Bewerbungen und nutzen mitunter sogar eigene Portale hierfür. Aber das ist nicht immer so, andere wiederum bestehen auf eine Bewerbung in Papierform. Sollte dies in der Stellenbeschreibung nicht hervorgehoben sein oder handelt es sich bei dir um eine Initiativbewerbung, kläre es im Zweifel durch einen kurzen Anruf im Sekretariat oder der Personalabteilung in der entsprechenden Klinik.


Was du bei einer Papier Bewerbungen beachten solltest:


Ziehe teureres dickes Papier vor, da hier durch deine Bewerbung nicht nur hochwertiger wirkt, sondern auch die Bewerbung selbst zerknittert nicht (unsere Empfehlung liegt hier bei einer Stärke von 80g/m2  oder besser sogar 100g/m2 )

Was du bei Onlinebewerbungen beachten solltest:

1.    Bei  Online-Bewerbungen wird meistens vorgegeben welche Dokumente du an welcher Stelle hochladen musst

2.    Lasse im Anschreiben Platz für eine Digitale Unterschrift und füge diese über z.B. ein pdf.-Tool wie Acrobat Adobe hinzu


Bewerbung per E-Mail:


- Sinnvoll ist es in das Mail-Textfeld z.B. folgendes einzugeben: „Sehr geehrte Damen und Herren, mit der folgenden E-Mail würde ich mich gerne auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle: ‘Name der Stelle‘ bewerben. Meine Bewerbung mit entsprechenden Dokumenten finden Sie anbei.“ – die eigentliche Bewerbung wird dann als pdf.-Datei angehangen.


- Solltest du mehrere Dateien senden, achte darauf ihnen logische Dateinamen zugeben und nummeriere sie in richtiger Reihenfolge am besten durch


- Verschicke per E-Mail niemals Word-Dateien, deine Word Vorlage kannst du ganz einfach in eine pdf. umwandeln, indem du beim Speichern deines Word Dokumentes den Dateityp auf pdf. änderst.


- Kontaktdaten in der E-Mail, am besten in Form einer Signatur hinterlegen

 

Hinweis: Kosten für Bewerbungen sind übrigens von der Steuer absetzbar, bewahre also die Belege auf.

3. Das Anschreiben

Das Anschreiben ist der wohl wichtigste Teil deiner Bewerbung. Dabei sollte sich das Anschreiben auf eine Seite beschränken und dabei kurz aber knackig sein. Versuche möglichst keine Standard Floskeln zu verwenden, sondern versuche die Aufmerksamkeit und das Interesse des Lesers für dich zu wecken, sodass eine Einladung zum Vorstellungsgespräch nichts im Wege steht. 

Gerade bei einer ärztlichen Bewerbung sollte hierbei im Vordergrund stehen, warum du dich genau für dieses Fachgebiet interessierst? Im besten Fall kannst du eventuell schon erste Erfahrungen in diesem Bereich aufzeigen oder erläuterst kurz wieso du ein besonderes Interesse für diese Fachrichtung entwickelt hast. Sei hierbei einfach authentisch und ehrlich.

Ein weiterer Punkt, der zur Geltung kommen sollte, ist der Grund wieso du dich genau für dieses Haus oder Krankenhaus entschieden hast. Gerade im Bewerbungsgespräch wird diese Frage nur zu gerne gestellt.

Des Weiteren sollte folgendes möglichst am Anfang und übersichtlich aus deinem Anschreiben hervorgehen:


- Wo stehst du in deiner Ausbildung?
- Welche Vorkenntnisse, Spezialisierungen kannst du aufweisen? Passt eventuell dein Profil besonders gut zu der ausgeschriebenen Stelle?
- Ab wann kannst du die Stelle besetzen?

Kleiner Geheimtipp: Normalerweise beginnt man sein Anschreiben mit den Worten „Sehr geehrte Damen und Herren“ –viel besser ist es jedoch, wenn du aus der Stellenausschreibung den Namen der zuständigen Personalbearbeiterin oder der jeweiligen Chefärztin oder des Oberarztes herausfindest und die Person damit direkt ansprichst.


Ideen für den Beginn deines Anschreibens


Kommen wir zum ersten Satz des Anschreibens. Normalerweise beginnt dieser folgendermaßen:

“Hiermit bewerbe ich mich um die Stelle als Assistenzarzt.”, hierbei handelt es sich um eine Standardfloskel, wenn möglich wollen wir gerade bei Initiativbewerbungen besonders herausstechen.

 

Standest du bereits in Kontakt mit der Abteilung z.B. durch ein Praktikum, auf einer Informationstagung oder ein Telefonat?
Dann kannst du dein Anschreiben mit: “Ich nehme Bezug auf unser freundliches Gespräch vom 25.08.2019, welches mich in meinem Wunsch, bei Ihnen zu arbeiten, bestärkt hat.” – beginnen.

 

Du bewirbst dich aufgrund einer Empfehlung oder kennst jemanden der in dieser Abteilung arbeitet? Dann benutzte diese Variante und schreibe z.B.: “Durch ein Gespräch mit Ihrer Mitarbeiterin Dr. Musterfrau bin ich auf Ihre Abteilung aufmerksam geworden.”

 

Die Königdisziplin ist die Initiativbewerbung hierbei solltest du vor allem auf die Besonderheiten der Klinik oder dein Interesse oder Fähigkeiten im Fachgebiet eingehen. “Durch Publikationen im Bereich der … bin ich auf Ihre Arbeit aufmerksam geworden und da mein Wunsch die Weiterbildung zum Facharzt der … in einer vielseitigen und renommierten Abteilung ist, bewerbe ich mich hiermit initiativ um eine Stelle als Assistenzarzt bei Ihnen.”

Sollte keiner der vorher genannten Dinge zutreffen, machst du bei normalen Standardausschreibungen nichts falsch die Ausschreibung aufzugreifen – es gibt sogar Stellenausschreibungen, da wird dieses Vorgehen gewünscht, um die Bewerbung besser zuordnen zu können. Daher immer die Stellenausschreibung gut lesen.

Ansonsten ist unser Geheimtipp bevor du das Anschreiben verfasst, lies nicht nur die Stellenausschreibung ganz genau, sondern informiere dich auch im Detail über deinen neuen potenziellen Arbeitgeber. Dies ist entscheidend, denn so kannst du dich ganz genau auf das Haus, in dem du dich bewirbst, beziehen und vermittelst direkt einen guten Eindruck.

Informationen erhältst du hierbei natürlich als Erstes über die Internetseiten, aber eventuell hast du auch Glück und kennst Personen, die hier arbeiten, ihr PJ hier gemacht haben oder im Idealfall warst du sogar selber dort. Sollte es einen Ansatzpunkt geben, nutze ihn.

 

Auch, wenn du dich gleichzeitig in mehreren Kliniken bewirbst, sollte das Anschreiben immer individuell geschrieben sein. Gehe konkret auf dortige Besonderheiten ein: “Besonders interessiere ich mich für die in Ihrem Hause vorhandene die PTSD-Sprechstunde / hoch spezialisierte Nephropathologie Abteilung / usw.“

 

Wie solltest du dich im Anschreiben selber beschreiben?

Mach klar, wo du gerade stehst, was du kannst und was dich besonders auszeichnet. Achte hierbei darauf einfach ehrlich und authentisch zu sein, denn genau dies spiegelt sich dann auch in deinem späteren Bewerbungsgespräch wider.

 

Wenn du Schwierigkeiten hast etwas über dich zu schreiben, orientiere dich gerne an an den folgenden Fragen:

 

1. Wann hast du deine Approbation erlangt?

2. Woran arbeitest du gerade (z.B. erster Beruf, Doktorarbeit, ein interessantes Projekt im medizinischen Bereich)?

3. Besitzt du besondere Eigenschaften wie Teamfähigkeit? Hohe Motivation? Ein gutes Verhältnis zu Patienten? Erfahrungen in einem Bereich? – dann schreib es auf und erläutere auch ggf. wieso oder wodurch.

Wie sieht es mit Hobbys aus?

Die sind durchaus erwähnenswert, allerdings nur, wenn es einen Bezug zur Stelle gibt oder das Interesse des Gegenübers wecken könnte. Ein Satz wie “ich gehe jede Woche in Fitnessstudio” ist eher irritierend. Hobbys die jedoch deine pädagogischen Fähigkeiten, deine menschlichen Kompetenzen oder Teamfähigkeiten herausstellen, kannst du sehr gerne erwähnen.

 

Der Schluss des Anschreibens

Schreibe ab wann du in der Klinik anfangen könntest und beende deine Bewerbung mit “Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen.“ oder “Über die Möglichkeit, Sie von meinen Fähigkeiten in einem persönlichen Gespräch zu überzeugen, würde ich mich sehr freuen.” Ergänze mit der passenden Schussformel. “Mit freundlichen Grüßen”. Und der wichtigste Teil der Bewerbung ist erledigt! Sehr gut und weiter so. 

 

3. Dein Bewerbungsfoto

Auch wenn ein Bewerbungsfoto heutzutage keine Pflicht mehr ist, wird es dennoch des Öfteren verlangt. Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte, also sollte man auch etwas Mühe in das Bewerbungsbild investieren.

 

Automatenfotos können wir nicht empfehlen, es lohnt sich bei einem guten Fotografen seine Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen. Eine Chefärztin, die hunderte Bewerbungen auf Ihrem Tisch liegen hatte, erkennt recht schnell bei welchem Foto sich Mühe gegeben wurde und welches vom WG-Mitbewohner geknipst wurde.

 

Achte darauf, ob der Fotograf deiner Wahl sich Zeit nimmt und auch nachfragt für welchen beruflichen Anlass das Foto ist. Der Hintergrund sollte neutral und nicht bedrückend wirken. Des Weiteren solltest du dich angemessen kleiden, ein T-Shirt wirkt nicht besonders Vertrauenserregend für ein Bewerbungsfoto. Auch mit Schmuck oder Make-Up solltest du nicht zu stark auftragen. Vielleicht fragst du dich wie viel Ausschnitt du zeigen darfst, hier gilt die Faustregel bis zur Axillarlinie.

 

Beachtest du diese Punkte sollte dem optimalen Bewerbungsfoto nichts mehr im Wege stehen.

 

4. Dein Lebenslauf


Im Lebenslauf enthalten sollten zuallererst allgemeinen Daten, dazu zählen:

-      Name

-      Geburtsdatum, Geburtsort

-      Anschrift

-      Telefonnummer

-      E-Mail

Den Familienstand musst du nicht erwähnen. Etwas schwieriger wird es allerdings bei der Angabe deiner Religionszugehörigkeit: Während es bei privaten oder öffentlichen Krankenhäusern normalerweise nicht von Bedeutung ist, legen christliche Häuser einen stärkeren Wert auf die Zugehörigkeit der Konfession und auch die Identifikation mit christlichen Werten. Hierbei ist es so, dass diese Träger auch das Recht besitzen, deine Bewerbung wegen deiner Konfession nicht anzunehmen.

Deine Karriere und Ausbildung werden im Lebenslauf chronologisch von den zuletzt oder momentan ausgeführten Tätigkeiten zu den länger in der Vergangenheit liegenden aufgelistet. Als Erstes notierst du also, wo du zurzeit arbeitest oder woran. Fange z.B. mit deiner Approbation an.

 

Chronologie könnte wie folgt ausschauen:

1.    Aktuelle Tätigkeit

2.    Berufsausbildung und Studium

3.    Bildungsweg

4.    Sonstige Fähigkeiten und Interessen

 

 

Was kannst du bei “Lücken” im Lebenslauf machen?

An dieser Stelle solltest du ehrlich sein, mach dir allerdings keinen zu großen Kopf, erst ab einer Zeitspanne von 2 Monaten redet man allgemein von einer Lücke im Lebenslauf. Solltest du eine größere Zeitspanne haben führe die Gründe hierfür auf, mögliche Gründe könnten sein: Erziehungszeiten für Kinder, ein Wechsel des Studiengangs, ein Wartesemester auf denStudienplatz. Und notiere im besten Fall zusätzlich womit die Zeit gefüllt wurde: Auslandsaufenthalt, Reise, Hospitation, Promotion, Nebenjob oder Ähnliches.

 

5.   Anhänge

 

Dein Arbeitszeugnis

Du solltest bei jeder PJ-Stelle (oder Famulatur) nach einem Arbeitszeugnis zu fragen. Das bringt dir nicht nur einen handfesten Nachweis, gerade ohne Arbeitszeugnis könnte es den Anschein erwecken, dass du etwas zu verbergen hast.

Frage im besten Fall schon während des Praktikums ein Arbeitszeugnis an, so erspart es dir im Nachhinein einiges. Solltest du jedoch keins besitzen ist das auch kein Weltuntergang, da Arbeitszeugnisse in der medizinischen Welt noch nicht so relevant sind wie in anderen Berufszweigen.

 

Dein Empfehlungsschreiben

Ein Empfehlungsschreiben ist sehr sinnvoll und hilfreich bei einer Bewerbung – aber wer könnte dir solch eins ausstellen?

 

Empfehlen können wir dir hierfür deinen Doktorvater oder deine Doktormutter. Solltest du nicht Promovieren, bieten sich auch Dozenten an, mit denen du näher zusammengearbeitet hast.

 

Ebenso ist es möglich deinen jetzigen Arbeitgeber zu fragen. Im Empfehlungsschreiben sollte auf jeden Fall erkennbar sein, wieso die entsprechende Person in der Lage ist dich weiterzuempfehlen und wie die entsprechende Beziehung zur Person zustande gekommen ist bzw. durch welche Zusammenarbeit oder Projekt.

Oft kommt es vor, dass du das Empfehlungsschreiben vor formulieren musst. Begib dich hierzu in die Person deines zukünftigen Arbeitgebers und versuche auf seine möglichen Fragen einzugehen, bzw. im Kontext zu beantworten. Was ist für ihn wichtig? Und was beurteilt er?


Übertriebenes Selbstlob ist für den geübten Leser schnell erkennbar, versuche dein Empfehlungsschreiben glaubwürdig zu verfassen. Das Lob sollte sich dabei immer auf konkrete Arbeiten, Arbeitsabläufe oder Erfolge beziehen.

 

Bewerbung verschickt – und nun?

Nachdem verschicken der Bewerbung heißt es nun erst einmal abwarten. Hierbei kann es auch mal bis zu 2 Wochen dauern, bis die Klinik sich bei dir zurückmeldet. Hast du bis dahin nichts von deiner Bewerbung gehört ist es in Ordnung die Klinik telefonisch zu kontaktieren und nachzuhaken. Solltest du eine Absage erhalten ist dies kein Grund zu Verunsicherung, da es meist nichts mit dir persönlich zu tun hat.

 

Lass dir professionell von uns helfen

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Von hier an wird dich einer unserer Mitarbeiter persönlich kontaktieren und wir schauen uns gemeinsam deine Qualifikationen an und sprechen darüber, welche Ansprüche du an deine Zukunft und potentielle Karriere stellst. Ist dieser Schritt einmal geklärt, kannst du dich im Prinzip einfach zurücklehnen.

Denn durch unser rund-um-sorglos-Paket sorgen wir für alles Weitere. Wir suchen dir die Kliniken aus die zu deinen Ansprüchen und Wünschen passen. Ganz besonders liegt uns dabei der soziale Aspekt am Herzen, der gerne mal vernachlässigt wird, denn dieser wird im Klinikalltag wirklich entscheidend. Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir genau, wie welche Teams in den entsprechenden Kliniken zusammengesetzt sind.

Nun bist du wieder an der Reihe. Haben wir passende Kliniken gefunden schlagen wir sie dir vor. Alles was du im Prinzip tun musst ist es dich für eine der entsprechenden Kliniken zu entscheiden.

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